Physiognomik und Mimik von Carl Huter

Physiognomik und Mimik von Carl Huter

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Beschreibung

Grundlagen zur Seelensprache des Gesichtes

Leinenband | ISBN: 978-3-943515-06-0
Umfang: 228 Seiten
Maße: 21.5 x 29.5 cm

Die Körpersprache als Mittel zum optimieren unserer Kommunikation.
Das Leben zeigt, neben Analysemöglichkeiten von Talenten an den festen Formen, einen riesigen Reichtum von Erkenntnismöglichkeiten an den sich dauernd verändernden Formen. Sie sind Informationen über innere seelische und geistige Momentanzustände. Hier erkennen wir, an einem Blick, an der Abwendung des Kopfes, am Mundausdruck, an der Körperhaltung, und vielen anderen Gebärden mehr, als tausend Worte sagen könnten. Wir sehen die im Augenblick vorherrschenden Emotionen. Das kann uns helfen auf sie einzugehend und die Kommunikation zu verbessern. Erzieher sehen bei Kindern durch die Sprache des Unbewussten, Signale von Schwierigkeiten, die von Kindern nicht ausgesprochen werden können.

Einsichten in vergangene Lebenssituationen ergeben sich an fest gewordene mimische Formen. Die Situationen des Augenblickes werden, wenn sie dauernd wirken, zu prägenden Formgestalter. An strahlenden Geweben und feinen Falten erscheint der dauernde Einsatz von Liebesenergie um zu helfen. Durch falsche Lebensweise oder durch Krankheit Zerstörtes, zeigt sich am Zerfall der Strukturen.

Die im Buch vorhandenen Lehr-Bausteine sind sorgfältig ausgelesen. Fotos aus allen Lebenssituationen und der Kunst machen innere Zustände jedem Betrachter zugänglich. Sie sind durch Formanalytische Beschreibungen klar zu erfassen und im Leben sofort umsetzbar.

Drei Originalarbeiten von C. Huter sind wie ein krönender Abschluss des Buches und ein wichtiger Hinweis auf wesentliche Aussagen der festen Formen, die in den Grundlagenbüchern erweitert besprochen sind.


Über Carl Huter:

Carl Huter (1861-1912) ist allgemein bekannt als Entdecker der Naturelle, als Schöpfer der Naturell-Lehre mit der Lehre von der Harmonie der Naturelle. Er ist auch allgemein bekannt als der Begründer der wissenschaftlichen Psychophysiognomik sowie der Kallisophie. Weniger bekannt ist seine Entdeckung des Empfindungsvermögens der Materie bzw. der Helioda. Auch diese Entdeckung hat die denkbar größten Auswirkungen auf das wissenschaftliche Weltbild ebenso wie auf die medizinische und psychologische Diagnostik und Therapie oder auf die physiognomische Menschenkenntnis und Psychologie.